Sobald Sie eine Sequenz eingeben, wird die Helix neu aufgebaut. Tippen Sie unten auf der Leiter oder am Modell auf eine Base, um das Basenpaar auszuwählen, und ersetzen Sie es durch A, T, G oder C. Erhöhen Sie den Wert zum Trennen, lösen sich die beiden Stränge von einem Ende her.
Zwei Nukleotidstränge liegen einander gegenläufig (antiparallel) gegenüber und bilden eine rechtsgängige Doppelhelix.
Das äußere Rückgrat ist eine Abfolge aus Phosphat und Zucker (Desoxyribose); die Basen zeigen nach innen.
Die Paarung ist festgelegt: A und T halten mit zwei Wasserstoffbrücken zusammen, G und C mit drei. Das nennt man Komplementarität.
Eine Windung der Helix umfasst etwa zehn Basenpaare, also rund 3,4 nm; der Durchmesser beträgt etwa 2 nm.
Ist ein Strang bekannt, ergibt sich der andere von selbst. Darauf beruhen Replikation und Transkription.
G und C halten durch die zusätzliche Wasserstoffbrücke fester zusammen. DNA mit hohem GC-Gehalt trennt sich daher unter Wärme schwerer.